Echo im Video-Call
Echo im Video-Call: Warum Ihr Raum schuld ist — nicht Ihr Mikrofon
Wenn Gesprächspartner in Teams oder Zoom über Echo und „Badezimmer-Klang“ klagen, liegt die Ursache selten an der Technik. Vielmehr sind es die unpassenden Räume. Schallreflexe über Decken, Wände und Möbel stören die Übertragung in Videokonferenzen. Die Gespräche werden undeutlich, Informationen kommen nicht korrekt an. Die Beteiligten Personen sind schnell erschöpft.
Weniger Hall, bessere Akustik, deutlich mehr Konzentration – dafür sorgen unsere Akustik-Lösungen.
KI-generiert
Warum klingt derselbe Mensch im Homeoffice besser als im Büro?
Weil das Wohnzimmer voller weicher Flächen ist: Sofa, Vorhang, Bücherregal. Der Besprechungsraum dagegen: Glaswand, weiße Wand, harter Tisch – alles ist “clean”. Ein Headset löst das Problem nur teilweise. Vollständig beseitigt wird es hingegen nur durch gute Schallabsorber.
Was macht einen Raum „konferenztauglich“?
Mit der richtigen Menge an Schallabsorbern wird der Raum entsprechend bedämpft, damit die Worte wieder klar und deutlich klingen. Störendes Echo und Nachklang sind nicht mehr vorhanden. Als Faustformel gilt: 40-50%, anteilig der Grundfläche des Raumes, ergibt die erforderliche Fläche an Schallabsorbern.
Manchmal reicht auch erstaunlich wenig aus. Z.B. wenn bereits Möbel und langfloriger Teppich vorhanden sind.

Passende Produkte
Welche Maßnahmen helfen Ihrem MeetingRaum zu besserer Akustik?
Lassen Sie uns das gemeinsam klären:
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FAQ — Video-Call-Akustik
Nein, denn die Ursache liegt selten an der Technik. Vielmehr sind es die unpassenden Räume. Schallreflexe über Decken, Wände und Möbel stören die Übertragung in Videokonferenzen. Dadurch werden die Gespräche undeutlich und die Informationen werden nicht getragen. Hier hilft kein geändertes Technik-Setup, sondern nur Schall absorbierende Maßnahmen.
Sie schneiden Frequenzen weg und erzeugen den typischen „Unterwasser-Klang“. Je besser der Raum, desto weniger muss die Software eingreifen.



