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Zu laut im Großraumbüro

Großraumbüro zu laut? Was wirklich hilft — und was nicht

Warum sind Appelle an die Kollegen zwecklos?

Weil die Bauphysik gewinnt. Telefonate und Gespräche werden noch viele Schreibtische weiter gehört und lenken ab. Im Raum breitet sich ein unangenehmes Echo aus. Nach Besprechungen sind alle erschöpft, ohne dass jemand laut war. Das sind keine Befindlichkeiten: Dauerhafter Nachhall erhöht die Fehlerquote und gilt arbeitsschutzrechtlich als Belastungsfaktor (ASR A3.7 „Lärm“).

Was kostet ein lautes Büro tatsächlich?

Konzentrationsabbrüche, steigende Fehlerquote, mehr Kopfschmerz-Tage — und im Zweifel die besten Leute, die ins Homeoffice flüchten. Wer Flächen baut oder anmietet und sie dann unbenutzbar laut lässt, zahlt doppelt.

Welche drei Maßnahmen wirken im Großraumbüro?

Deckensegel ALD 50 weiß

Deckensegel oder Absorber an der Decke, über den Arbeitsplätzen, senken den Grundhall.

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Wandabsorber oder Deckenabsorber mindern die Schallreflexion der Wände.

Membrankörper

Mobile Schallabsorber (Membrankörper) und Trennwände stoppen die unkontrollierte Schallausbreitung.

Die Reihenfolge ist kein Zufall: Erst die Decke, dann die Wände, dann die Zonen. Wie viel Fläche Ihr Büro braucht, ergibt die Messung der Nachhallzeit — wir rechnen es nach DIN 18041 vor.

Passende Produkte

  • Ihr Ansprechpartner nimmt Kontakt mit Ihnen auf.

  • Kostenloser Erst­termin: Raum­besich­tigung und Messung vor Ort.

  • Wir erstellen ein individuelles Angebot.

  • Montage und sofort hörbar angenehme Raumakustik.

FAQ – Lärm im Großraumbüro