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Großraumbüro zu laut? Was wirklich hilft — und was nicht

Ein Großraumbüro gilt als zu laut, wenn Gespräche und Telefonate die Konzentration der Umsitzenden dauerhaft stören — nicht erst, wenn es „laut“ im Sinne von Maschinenlärm ist. Die Herausforderung ist selten die Lautstärke, sondern der Nachhall: Glas, Beton und glatte Möbel werfen jede Stimme durch den Raum.

Warum sind Appelle an die Kollegen zwecklos

Weil die Raumphysik gewinnt. Telefonate und Gespräche werden noch viele Schreibtische weiter gehört und lenken ab. Im Raum breitet sich ein unangenehmes Echo aus. Nach Besprechungen sind alle erschöpft, ohne dass jemand laut war. Das sind keine Befindlichkeiten: Dauerhafter Nachhall erhöht die Fehlerquote und gilt arbeitsschutzrechtlich als Belastungsfaktor (ASR A3.7 „Lärm“)Leiten Sie diese Seite an Ihre Geschäftsführung weiter — oder schicken Sie uns direkt Grundriss und Fotos:

Was kostet ein lautes Büro tatsächlich?

Konzentrationsabbrüche, steigende Fehlerquote, mehr Kopfschmerz-Tage — und im Zweifel die besten Leute, die ins Homeoffice flüchten. Wer Flächen baut oder anmietet und sie dann unbenutzbar laut lässt, bezahlt doppelt.

Welche drei Maßnahmen wirken im Großraumbüro?

Konzentrationsabbrüche, steigende Fehlerquote, mehr Kopfschmerz-Tage — und im Zweifel die besten Leute, die ins Homeoffice flüchten. Wer Flächen baut oder anmietet und sie dann unbenutzbar laut lässt, bezahlt doppelt.

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FAQ — Lärm im Großraumbüro

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  1. Wir melden uns innerhalb eines Werktags.
  2. Kostenloser Ersttermin: Raumbesichtigung und Messung vor Ort.
  3. Umsetzung